Kategorie: Kultur

Happy Weltfrauentag – Frauen in Hannover

Hannoverleben - Frauen

Happy Weltfrauentag! – Kann man das überhaupt so sagen?

Wir sagen: das kann man! Denn immerhin erinnert dieser Tag an ein paar wichtige und für uns heute selbstverständliche Dinge. Der internationale Frauentag besteht nun schon seit über 100 Jahren und steht für den weltweiten Kampf der Frauen für ein Wahlrecht und politische Teilhabe und das Frauenrecht wurde in Deutschland sogar erst 1918 eingeführt!

Wir möchten euch am Weltfrauentag einfach mal kurz ein paar tolle Frauen vorstellen, die aus Hannover kommen und/oder die Stadt geprägt haben. Denn Hannover hat eine Vielfalt an berühmten Frauen zu bieten und dies auf so ziemlich allen Gebieten. Wissenschaft, Politik, Musik und Kunst sind da nur ein paar Beispiele.

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Nachts im Museum

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Nachts im Museum – nicht erst seit dem Erfolg des gleichnamigen Films eine spannende Vorstellung für viele. In mittlerweile mehr als 120 Städten europaweit macht die „Nacht der Museen“ seit 1997 genau das möglich. Einmal im Jahr begeistern auch in Hannover eine Vielzahl von Museen Kulturfans jeden Alters- und das bereits zum 18. Mal. In diesem Jahr feierte die Landeshauptstadt mit der Museumsnacht am 25.6. gleichzeitig in ihren 775. Geburtstag hinein.

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Der Maschsee

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2016 feiern wir in Hannover viele Jubiläen. Über das Leibniz-Jahr haben wir schon ein bisschen was berichtet, nun ist der Maschsee an der Reihe, denn am 21. Mai 1936 erfolgte der erste Spatenstich und somit wurde er dieses Jahr schon 80 Jahre alt.

Was macht den Maschsee aus?

Wir Hannoveraner lieben den Maschsee an sonnigen Tagen zum Spazierengehen, Radfahren, Inline-Skaten oder auch Joggen und viele Wassersportler sind ebenfalls auf dem Maschsee zu finden (Gesamtstrecke um den Maschsee sind übrigens rund 6 km).
Am Nordufer kann man sich Boote leihen, es gibt eine Segel- und Yachtschule und auch Kanu- und Paddelvereine haben sich am Maschsee angegliedert.

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Leibniz

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Leibniz-Führungen?

Als Stadtführerin wurde ich gefragt, ob ich denn nicht auch zum Leibniz-Jahr Führungen über Leibniz anbieten wolle, da dieser immerhin für Hannover sehr wichtig ist, weil er über 40 Jahre in Hannover gelebt hat.
Ich habe zunächst abgelehnt, weil ich dachte, das Thema Leibniz sei mir „eine Nummer zu hoch“, um es ganz nach Leibniz auszudrücken. Mathe habe ich sobald es ging auf dem Gymnasium abgewählt, da die höhere Mathematik eindeutig niemals meine Stärke war und hinzu kam, dass Leibniz sich ja mit weitaus mehr als der Mathematik beschäftigt hat.
Ich fühlte mich somit überfordert, die ganze Bandbreite seines Schaffens ordnungsgemäß wiederzugeben.

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